Mit etwas Verspätung starteten wir stark reduziert in die Partie. Wir immerhin zu dritt, unser Gegner aufgrund eines «Querspangenstaus» zunächst nur zu zweit – agierte dann aber wenige Minuten später ebenfalls als Dreier-Team.
Wir begannen konzentriert und fanden rasch eine (hintere) Länge. Das Team Spälty benötigte etwas mehr Zeit und so lagen wir mit dem Recht des letzten Steins, vor dem letzten Stein, bereits mit vier Steinen im Haus. Curling ist dann aber eben nicht Mathematik – und so lautete die Gleichung leider: 4 + 1 = 3
In der Folge entwickelte sich eine äusserst spannende und ausgeglichene Partie. Für die Zuschauer absolut ein interessantes Spiel, für die Wischer hingegen eine kräftezehrende Angelegenheit. Sowohl wir als auch unser Gegner spielten phasenweise richtig schöne Steine. Gespickt war das Ganze allerdings auch mit dem einen oder anderen glücklichen, oder eben unglücklichen, Stein.
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | ZE | Total | |
| teamglarus.ch | 3 | 1 | 1 | 1 | 1 | 7 | ||||
| Spälty | 1 | 1 | 1 | 3 |
Wie gewohnt klappte unser Takeout-Spiel zum Schluss nicht wunschgemäss und so benötigten wir auch noch unseren letzten Stein um ein mögliches Unentschieden definitiv abwenden zu können.