Big shot Nr. 5 – Der „Faoro“

 

Anlass
3. Luzerner Eispokal, Luzern, 3. November 2018

Ausgangslage
Im Curling gibt es immer wieder speziell gespielte Steine, doch nur ganz wenige erhalten Kult-Status und erhalten ihren eigenen Namen. Der wohl bekannteste unter ihnen ist der „Österreicher“ – ein Stein, welcher als Take-out angezeigt wird und sein Ziel völlig verfehlt und ohne etwas zu berühren wieder aus dem Spielfeld geht.

In unserem Team gibt’s seit Junioren-Zeiten den „Ruoss-Spezial“. Das ist ein Stein, welcher hinter der Tee-Line zum Stehen kommt, immer noch im Spiel ist, aber ohne das Haus zu berühren.

Ergebnis

Seit heute gibt es nun einen weiteren, sehr schwierig zu spielenden Stein mit dem Namen „Faoro“. Ein Faoro ist ein Stein, welcher auf der Tee-Line zum liegen kommt und dabei weder die Aus-Line noch das Haus berührt. Meist war die Idee, einen Stein möglichst weit aussen im Haus zu platzieren. 

Weil Marco Faoro dieses Kunststück gleich zwei Mal im gleichen Spiel während des Luzerner Eispokals gelang, werden wir diesen „Big Shot“ künftig jeweils als einen „Faoro“ ehren.